Wann spricht man von einer Rechenschwäche oder Dyskalkulie?

Eine Rechenstörung oder Dyskalkulie ist eine Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten. Sie zeigt sich bereits im Verlauf der ersten Klasse, weil die Kinder massive  Schwierigkeiten beim Erwerb der vier Grundrechenarten (Plus, Minus, Mal, Geteilt) haben.

Die Kinder fallen dadurch auf, dass sie einfachste Rechenaufgaben nicht lösen oder sich die Ergebnisse häufiger Rechenaufgaben nicht merken können. Eltern und Lehrer berichten, dass das am Vortag Geübte am nächsten Tag wie „weggeblasen“ ist.

Grund für diese „Gedächtnisprobleme“ ist häufig, dass die Kinder nicht verstehen, was sich hinter den Rechnungen verbirgt.

Sie sind sich unsicher, ob bei Ihnen / Ihrem Kind eine Rechenschwäche bzw. Dyskalkulie vorliegt? Erfahren Sie hier mehr über die Anzeichen und die Diagnostik einer Dyskalkulie.